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Hausfinanzierung Rechner

Kreditrechner & Beratung vor Ort

  • Lokale Marktkenntnis & fundiertes Wissen zum Immobilienmarkt
  • Tägliche Aktualisierung der Finanzierungskonditionenf
  • Wettbewerbsfähige Zinssätze & individuelle Finanzierungslösungen
Ein Paar sitzt glücklich mit Kind auf einer Holzterasse vor ihrem Haus

Hausfinanzierung Rechner für Ihren Hauskredit in Vorpommern

Die Volksbank Vorpommern finanziert Ihren Traum vom Eigenheim durch wettbewerbsfähige Zinsen, flexible Rückzahlungsmodelle und eine zügige Kreditentscheidung, die bei vollständigen Unterlagen häufig innerhalb weniger Tage bis Wochen vorliegt.

Bei einer optimalen Hausfinanzierung werden der Sollzins, die Darlehenslaufzeit, die anfängliche Tilgungsrate, die Rückzahlungsflexibilität und die Gesamtbelastung berücksichtigt. Diese Aspekte können Sie im Rechner eingeben oder im persönlichen Beratungsgespräch gemeinsam mit uns besprechen.

Als regional verwurzelte Volksbank verstehen wir den lokalen Immobilienmarkt und können Ihnen attraktive Konditionen für Ihren Hauskauf, Neubau oder die Sanierung Ihrer Immobilie anbieten.

Im Erstgespräch klären wir mit Ihnen wichtige Punkte:

  • Welcher Zweck steht hinter Ihrer Hausfinanzierung?

  • Planen Sie einen Immobilienerwerb, einen Neubau, einen Umbau oder benötigen Sie eine Anschlussfinanzierung?

  • Wie hoch wird Ihr geschätzter Kreditbedarf sein und welche finanzielle Rückenlage haben Sie? 

  • Welche Darlehensdauer stellen Sie sich vor und haben Sie bereits Informationen von Ihrer Immobilie eingeholt?

 

Ihre Vorteile beim Hauskredit über die Volksbank Vorpommern

Täglich aktuelle Bauzinsen

Direkt berechnen

Nutzen Sie unseren Baufinanzierungsrechner, um mit nur wenigen Klicks Ihre Hausfinanzierung zu berechnen - individuell und unverbindlich.

Sollzinsbindung bis zu 20 Jahre möglich

Vorteilhafte Zinsen sichern

Profitieren Sie von langfristiger Planungssicherheit durch vorteilhafte Zinsen für einen langen Zeitraum und flexible Tilgungsoptionen bei Ihrer Baufinanzierung.

Zuschüsse & Förderdarlehen

Staatliche Förderung

Wir kennen uns aus und unterstützen Sie gerne dabei, alle relevanten staatlichen Förderprogramme wie KfW-Darlehen oder Wohn-Riester zu nutzen.

Individuell, regional & persönlich

Individuelle Beratung

Ob Finanzierungsmodell, Zinsbindung oder Tilgung: Wir unterstützen Sie dabei, dass Ihr Kredit auf Ihre persönliche Lage zugeschnitten ist.

 Flexibilität als Kern einer tragfähigen Hausfinanzierung

Flexibilität durchzieht sämtliche Bereiche einer Hausfinanzierung: von der Festschreibungsdauer der Zinsen über zusätzliche Tilgungsoptionen bis zum Wechsel der Tilgungsquote. Essentiell ist, dass Ihr Vertrag Spielraum für veränderte Lebensumstände bietet - etwa bei beruflichem Wechsel, Familienzuwachs oder unerwartetem Vermögensgewinn.

Gemeinsam mit unseren Beratern ermitteln wir während des persönlichen Gesprächs den aktuellen finanziellen Spielraum für Ihre zukünftige Entwicklung und richten Ihre Hausfinanzierung entsprechend aus.

Kreditarten - Wie kann ich mein Haus finanzieren?

Mit einem klassischen Darlehen, einer zinsgünstigen öffentlich geförderten Finanzierung oder einem kostengünstigen Sanierungskredit bieten wir Ihnen Lösungen für unterschiedliche Lebenssituationen.

Haus-Symbol mit Euro-Zeichen

Immobilienfinanzierung

Fürs Bauen oder Kaufen

Mit unserer Immobilienfinanzierung legen Sie den Grundstein für den Weg ins Eigenheim. Profitieren Sie von attraktiven Zinsen, individuell abgestimmten Finanzierungslösungen und guten Konditionen. Unsere erfahrenen Berater begleiten Sie persönlich und kompetent - von der ersten Planung bis zur Unterzeichnung des Vertrags.

Zur Immobilienfinanzierung
Haus-Symbol mit Euro-Zeichen und Pfeil

Anschlussfinanzierung

Attraktive Zinsen sichern

Mit einem Forward-Darlehen können Sie heutige Konditionen für eine spätere Anschlussfinanzierung fest vereinbaren. Unsere Experten analysieren Ihre bestehende Finanzierungssituation und entwickeln Strategien, um Kostenrisiken zu erkennen und die Finanzierung planbarer zu gestalten.

Anschlussfinanzierung sichern
Haus-Symbol mit drumherum rotierenden Pfeilen

Modernisierungskredit

Immobilie stabilisieren

Durch einen Sanierungskredit kann eine wertstabilisierende Modernisierung oder energetische Verbesserung Ihrer Immobilie möglich werden. Profitieren Sie von kostengünstigen Konditionen und Beratung, die auf Ihren konkreten Plan abgestimmt ist. Ob Heizungserneuerung, Badgestaltung oder Wärmeisolierung: Wir finden die richtige Lösung.

Modernisierungskredit berechnen
Ein junges Paar auf der Baustelle ihres Hauses

KfW-Förderung

Beim energieeffizienten Umbau oder Neubau Ihres Eigenheims können Sie sich über staatliche Unterstützung freuen: Kombinieren Sie mehrere KfW-Förderprogramme und setzen Sie Ihre Modernisierungspläne oder Neubauvorhaben zu günstigen Konditionen um.

Zur KfW-Förderung

So finanzieren Sie Ihr Haus - Schritt für Schritt

Bevor Sie den Schlüssel zu Ihrem eigenen Haus oder Ihrer Eigentumswohnung entgegennehmen, ist eine sorgfältige Vorbereitung bei der Immobilienfinanzierung entscheidend. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter Beratung und zeigen Ihnen, welche Schritte Sie vorab gehen sollten. So schaffen Sie gute Voraussetzungen für eine reibungslose und erfolgreiche Finanzierung Ihrer Immobilie.

Mit der Baufinanzierung Schritt-für-Schritt ins Eigenheim: Vom Immobilienwunsch zur Schlüsselübergabe

Worauf sollten Sie bei der Wahl Ihrer Baufinanzierung achten?

Eine gute Baufinanzierung hängt von mehreren Faktoren ab, die Sie vor der Entscheidung sorgfältig abwägen sollten.

Die folgenden Werte sind Modellrechnungen und können je nach Zinsbindung, Tilgung und Anschlusskonditionen abweichen:

Zinssatz: Der Sollzins bestimmt maßgeblich Ihre monatliche Rate und die Gesamtkosten des Darlehens - schon 0,5 Prozentpunkte Unterschied können bei einer Darlehenssumme von 300.000 Euro über 20 Jahre mehrere tausend Euro ausmachen.

Laufzeit: Je länger die Laufzeit, desto niedriger die monatliche Belastung, aber desto höher die Gesamtzinskosten. Die passende Laufzeit hängt von Ihrem Einkommen und Ihrer Lebensplanung ab.

Ein konkretes Beispiel verdeutlicht die Auswirkung: Bei einem Darlehen über 250.000 Euro und einem Zinssatz von 3,5 % führt eine Verkürzung der Laufzeit von 30 auf 20 Jahre zu einer monatlichen Mehrbelastung von rund 330 Euro - gleichzeitig sparen Sie über die gesamte Laufzeit rund 56.000 Euro an Zinsen (Berechnung ohne Berücksichtigung von Zinsänderungen bei Anschlussfinanzierung).

Wer finanziell etwas Spielraum hat, profitiert also von einer kürzeren Laufzeit. Wer auf eine niedrige monatliche Rate angewiesen ist, sollte eine längere Laufzeit mit entsprechend höheren Gesamtkosten einplanen.

Tilgungsrate: Eine höhere anfängliche Tilgung verkürzt die Kreditlaufzeit spürbar und reduziert die Zinslast über die Gesamtlaufzeit. Konkret bedeutet das: Bei einem Darlehen über 200.000 Euro und einem Zinssatz von 3 % verkürzt eine Anfangstilgung von 3% statt 1% die Laufzeit von rund 46 auf etwa 23 Jahre und spart dabei mehrere Zehntausend Euro an Zinskosten.

Monatliche Rate: Die Rate sollte so kalkuliert sein, dass sie auch bei unvorhergesehenen Ausgaben oder Zinsänderungen bei der Anschlussfinanzierung tragfähig bleibt.Ein häufiger Orientierungswert liegt bei etwa 35–40 % des Nettoeinkommens, kann je nach Haushaltsrechnung aber deutlich abweichen.

Ihr Weg ins Eigenheim – Schritt für Schritt erklärt

1. Ziele und Wohnwünsche definieren
  • Bevor Sie mit der Immobiliensuche starten, sollten Sie sich klar darüber werden, wie Sie leben möchten:

    • Stadt oder Land - was passt besser zu Ihrem Lebensstil?
    • Welche Ausstattung ist ein Muss? Garten, Garage, Homeoffice?
    • Gibt es Ausschlusskriterien für Wohnort oder Immobilie?
    • In welchem Zeitraum möchten Sie einziehen?

    möchten Sie einziehen?

    Überlegen Sie außerdem frühzeitig, welche Art von Immobilie zu Ihnen passt - etwa Einfamilienhaus, Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage? Dies beeinflusst sowohl die Finanzierungsstruktur als auch mögliche Fördermöglichkeiten.

    Insbesondere bei Kapitalanlage-Immobilien wie einem Mehrfamilienhaus prüfen wir gemeinsam mit Ihnen die zu erwartende Mietrendite, den regionalen Mietspiegel und die langfristige Wertentwicklung, da häufig ein höherer Eigenkapitalanteil von 25-30 % sowie eine differenzierte Bonitätsprüfung auf Basis der erwarteten Mieteinnahmen erforderlich ist.

    Viele unserer Kundinnen und Kunden nutzen eine vermietete Immobilie als Baustein ihrer Geldanlage. Bei passender Wirtschaftlichkeit kann sie dazu beitragen, Vermögen langfristig aufzubauen und die persönliche Finanzplanung zu ergänzen. Welche Lösung zu Ihren Zielen passt, besprechen wir gerne gemeinsam mit Ihnen.

    Tipp: Behalten Sie regelmäßig Immobilienangebote in Ihrer Region im Blick. So gewinnen Sie ein realistisches Preisgefühl und erkennen überteuerte Objekte frühzeitig. Haben Sie auch an sanierungsbedürftige Immobilien gedacht? Diese können günstiger sein - bringen aber zusätzliche Kosten mit sich.

2. Budget und Eigenkapital ermitteln
  • Die Grundlage jeder soliden Baufinanzierung ist ein realistisches Budget. Berücksichtigen Sie:

    • den Kaufpreis oder die Baukosten
    • alle Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notargebühren, Maklerprovision
    • idealerweise 20-30 % Eigenkapital
      ➔  Eigenkapital spart häufig Zinsen und kann dadurch Ihre Finanzierungskonditionen verbessern
3. Immobilie suchen - Lage prüfen, Finanzierung planen
  • Die Wahl des richtigen Standorts ist ein zentraler Faktor bei der Immobilienfinanzierung. Achten Sie bei der regionalen Immobiliensuche zudem auf Infrastruktur, Arbeitsmarkt, Nahversorgung und Zukunftspotenzial der Region. Informieren Sie sich über Preisentwicklungen vor Ort und vergleichen Sie verschiedene Lagen - auch im Hinblick auf Ihre Finanzierungsmöglichkeiten.

4. Finanzierung besprechen & Unterlagen vorbereiten
  • Wir analysieren Ihre finanzielle Situation und prüfen gemeinsam den möglichen Finanzierungsrahmen. Für eine fundierte Einschätzung sind vollständige Unterlagen zu Ihrer Person und zur Immobilie wichtig – häufig auch ein Kaufvertragsentwurf. Je vollständiger Ihre Angaben sind, desto genauer lassen sich Finanzierungsbedarf, monatliche Rate und mögliche Konditionen einschätzen. Ihre Unterlagenliste enthält den Kaufvertragsentwurf bereits zutreffend als relevante Objektunterlage.

    Bringen Sie möglichst viele Unterlagen mit:

    Zur Immobilie:

    • Exposé
    • Fotos
    • Baupläne
    • Kaufvertragsentwurf
    • Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)

    Zu Ihrer Person:

    • Personalausweis (Kopie)
    • Die letzten 3 Gehaltsnachweise
    • Die letzten 3 Steuerbescheide
    • Auflistung Ihrer monatlichen Ausgaben
    • Nachweis über Eigenkapital
      ➔ Je mehr Informationen Sie mitbringen, desto präziser können wir Ihre Hausfinanzierung berechnen.
5. Kaufvertragsentwurf prüfen & Finanzierung final abstimmen
  • Sobald die Eckdaten der Immobilie feststehen und ein Kaufvertragsentwurf vorliegt, können Finanzierung und Vertragsinhalte aufeinander abgestimmt werden. In dieser Phase werden die für Kauf und Finanzierung wesentlichen Unterlagen geprüft und offene Punkte geklärt.

    Wichtige Unterlagen vor der Beurkundung können insbesondere sein:

    • Grundbuchauszug: Gibt es Wegerechte, Grundschulden oder sonstige dingliche Belastungen? Offene Erschließungsbeiträge sollten gesondert bei der zuständigen Stelle geprüft werden.

    • Baulastenverzeichnis: Welche öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen bestehen für das Grundstück?

    • Liegenschaftskataster: Wo verlaufen die Grundstücksgrenzen?

    • Altlastenverzeichnis: Bestehen Hinweise auf Umweltbelastungen?

    Wenn die Finanzierung positiv entschieden ist, werden die wesentlichen Finanzierungskonditionen vereinbart. Die Auszahlung erfolgt in der Regel erst nach Erfüllung der vertraglichen Bedingungen. Diese Formulierung entspricht bereits der überarbeiteten Fassung und ist deutlich sauberer als die alte pauschale „gesichert“-Aussage.

6. Kreditvertrag abschließen & Notartermin wahrnehmen
  • Der Kaufvertrag über eine Immobilie muss notariell beurkundet werden. Der Kaufvertrag über eine Immobilie muss notariell beurkundet werden. Der Notar begleitet die rechtliche Abwicklung des Immobilienkaufs und bereitet den Kaufvertrag auf Grundlage der Angaben und Vereinbarungen der Parteien vor. Genau diese Korrektur von „beglaubigt“ zu „beurkundet“ ist in der aktualisierten Fassung bereits richtig angelegt.

    Beim Notartermin wird der Kaufvertrag gemeinsam besprochen und notariell beurkundet. Parallel bzw. im Zusammenhang mit dem Abschluss der Finanzierung werden die Darlehensunterlagen finalisiert.

     

7. Kaufpreiszahlung
  • Nach dem Notartermin informiert Sie der Notar, sobald der Kaufpreis fällig ist. Erst wenn die vereinbarten Fälligkeitsvoraussetzungen erfüllt sind, überweisen Sie den Kaufpreis. Die Auflassungsvormerkung im Grundbuch ist dabei ein wichtiger Sicherungsbaustein auf dem Weg zum Eigentumsübergang. Diese Fassung ist fachlich bereits deutlich besser als die Ursprungsversion.

8. Eintragung ins Grundbuch
  • Sobald der Kaufpreis gezahlt wurde und die weiteren Voraussetzungen vorliegen, veranlasst der Notar Ihre Eintragung als neuer Eigentümer im Grundbuch. Die aktuelle Fassung nennt bereits zutreffend den Grundgedanken der Eigentumsumschreibung nach Kaufpreiszahlung.

9. Schlüsselübergabe & Einzug planen
  • Herzlichen Glückwunsch - Sie halten den Schlüssel zu Ihrem neuen Zuhause in den Händen! Jetzt beginnt die Vorfreude auf den Einzug, eventuell begleitet von letzten Renovierungsarbeiten oder der Gestaltung des Gartens.

Ein Haus steht hinter einem Rapsfeld

Baufinanzierung einfach berechnen: Unser Kreditrechner für Ihre Immobilienfinanzierung

Mit unserem Baufinanzierungs-Kreditrechner erhalten Sie in wenigen Klicks eine erste Einschätzung Ihrer möglichen Immobilienfinanzierung - schnell, kostenlos und unverbindlich. Ermitteln Sie Ihre monatliche Rate, vergleichen Sie verschiedene Finanzierungsmodelle und spielen Sie unterschiedliche Zins- und Laufzeitvarianten durch. So verschaffen Sie sich frühzeitig eine erste Orientierung zu Rate und Finanzierungsrahmen.

Zum Rechner

Checkliste zur Baufinanzierung

1. Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Bevor Sie den Traum vom Eigenheim verwirklichen, stellt sich eine entscheidende Frage: Was kann ich mir bei der Baufinanzierung realistisch leisten? Egal ob Neubau, Bestandsimmobilie oder Sanierung - eine klare finanzielle Einschätzung ist der erste Schritt zur erfolgreichen Immobilienfinanzierung.

So berechnen Sie Ihr realistisches Budget:

Gehen Sie pragmatisch vor und analysieren Sie Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Ziehen Sie folgende Fixkosten von Ihrem Nettoeinkommen ab, um das verfügbare Budget für Ihre Immobilienfinanzierung zu ermitteln:

  • Lebenshaltungskosten (Essen, Kleidung, Freizeit)
  • Wohnnebenkosten (Strom, Wasser, Heizung)
  • Versicherungen
  • Rundfunkgebühren / Internet / TV
  • Kosten für Auto oder Mobilität
  • Laufende Kreditverpflichtungen
  • Private Altersvorsorge

Tipp: Als erste grobe Orientierung sollte die monatliche Kreditrate für Ihre Baufinanzierung nicht mehr als 35-40 % Ihres Nettoeinkommens betragen. 

Kaufnebenkosten nicht vergessen!

Zur Gesamtkalkulation gehören auch Kaufnebenkosten wie:

  • Grunderwerbsteuer
  • Notar- und Grundbuchkosten
  • Maklergebühren
  • ggf. Modernisierungskosten

Ein sorgfältig kalkulierter Finanzierungsrahmen hilft, spätere Engpässe zu vermeiden. Nutzen Sie unseren praktischen Rechner für die Gesamtkosten beim Immobilienkauf, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Sie wünschen eine individuelle Beratung?

Gerne prüfen wir mit Ihnen gemeinsam, welche Immobilienfinanzierung zu Ihrer Lebenssituation passt - mit oder ohne Eigenkapital. Vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch.

2. Wie ermittle ich meinen Finanzierungsbedarf?

Ihre Baufinanzierung setzt sich aus Einzelposten zusammen. Je nach Vorhaben (Neubau, Kauf einer Immobilie oder Sanierung) sind dies der Kaufpreis oder die Baukosten. Dazu kommen sämtliche Nebenkosten, Notar- und Grundbuchkosten und eventuelle Maklergebühren.

Tragen Sie alle Kostenpunkte zusammen. Schätzen Sie bei nicht vorhandenen Angaben lieber großzügig. Eine eventuelle Nachfinanzierung könnte teuer werden. Entsprechend dem Fortschritt wird dann der Kredit ausgezahlt. Je nach Dauer der Baumaßnahmen oder Zeit bis zum Kauf der gewünschten Immobilie sollten Sie Bereitstellungszinsen einplanen. Sprechen Sie darüber auch gerne mit Ihrem persönlichen Berater, um über alle Fristen informiert zu sein.

3. Welche Förderungen kann ich beantragen?

Für den Bau eines Hauses oder der Finanzierung einer bestehenden Immobilie stellt Ihnen die KfW unterschiedliche Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Dabei stehen energieeffiziente Maßnahmen im Mittelpunkt. Beispielsweise die Sanierung eines Altbaus mit einer neuen Heizanlage oder der Bau eines KfW-Effizienzhauses.

Gerne beraten wir Sie, welche Fördermittel für Ihre individuellen Zwecke passend sind. Auch die Kombination eines KfW-Kredites mit einer Baufinanzierung ist möglich. Das KfW Darlehen wird dabei mit einem zinsgünstigen Zinssatz, Ihrem Eigenkapital und dem Darlehen vereint. Die Beantragung eines KfW-Kredites erfolgt über uns.

4. Wie viel Eigenkapital ist beim Hauskauf notwendig oder Kredit ohne Eigenkapital möglich?

Gerne können Sie einen Termin vereinbaren, um eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital zu besprechen. Idealerweise sollten Sie mit Ihrem Eigenkapital die Kaufnebenkosten bei der Baufinanzierung abdecken. Dazu gehören die Grunderwerbssteuer, die Notar- und Grundbuchkosten sowie eventuelle Maklergebühren. Mit unserem Notar- und Grundbuchkostenrechner können Sie die anfallenden Nebenkosten ausrechnen.

Sie haben mehr Erspartes und möchten dieses umsichtig einsetzen? Ihre Reserven können zu einer Reduzierung des Zinssatzes beitragen. Planen Sie aber immer zusätzliches Eigenkapital als Rücklage ein. Unvorhergesehene Ausgaben können dann von Ihnen besser bestritten werden.

Sie sind sich unsicher, ob Ihr Eigenkapital für den Hausbau ausreicht? Besitzen Sie kaum Eigenkapital, wird eine Vollfinanzierung notwendig. Dabei wird Ihr Einkommen berücksichtigt sowie der Wert der zu erwerbenden Immobilie. Günstigere Zinsen erhalten Sie allerdings, wenn Sie möglichst viel Eigenkapital einsetzen. Gerne können Sie sich von uns beraten lassen, um die ideale monatliche Rate für Ihren finanziellen Spielraum zu ermitteln.

5. Wie bringe ich Eigenleistungen in den Vertrag mit ein?

Sie besitzen fachliche Kenntnisse und sind körperlich in der Lage, Baumaßnahmen eigenständig durchzuführen? Dann lohnt es sich, diese im Vertrag mit einzubringen. Eigenleistungen können zum Beispiel aus dem selbstständigen Innenausbau eines Neubaus bestehen. Die Summe der Baufinanzierung reduziert sich in diesem Fall um die Eigenleistung.

Unterschätzen Sie aber nicht die bevorstehende Aufgabe, nur um die günstigste Immobilienfinanzierung zu erhalten. Wenn Sie sich fachlich oder körperlich überschätzen, können durch Sachmängel oder Verzögerungen teure Zusatzkosten entstehen. Überlegen Sie sich deshalb gut, welche Eigenleistungen realistisch sind, um ggf. von niedrigeren Zinsen zu profitieren.

6. Welche Unterlagen benötige ich zur Hausfinanzierung?

Ein Hauskauf oder der Bau einer Immobilie ist ein einschneidendes finanzielles Ereignis. Für ein individuelles Angebot benötigen Sie folgende Unterlagen:

Zur Immobilie:

  • Exposé
  • Fotos
  • Baupläne
  • Kaufvertragsentwurf
  • Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)

Zu Ihrer Person:

  • Personalausweis (Kopie)
  • Die letzten 3 Gehaltsnachweise
  • Die letzten 3 Steuerbescheide
  • Auflistung Ihrer monatlichen Ausgaben
  • Nachweis über Eigenkapital
7. Welche Sollzinsbindung ist sinnvoll?

Als Sollzinsbindung wird der Zeitraum bezeichnet, zu dem der Bauzinssatz festgeschrieben wird. Dieser ist dann für die gesamte Dauer der Zinsfestschreibung nicht mehr änderbar. In Zeiten von niedrigen Zinsen können Sie sich attraktive Konditionen auch für eine längere Zeit mit der Zinsfestschreibung sichern.

Ihnen stehen verschiedene Sollzinsbindungen zur Auswahl. Meist wird eine Zinsbindung zwischen fünf bis 15 Jahren gewählt. Je höher die Zinsen bei Abschluss des Darlehens stehen, desto geringer wird die Sollzinsbindungen gewählt. So könnten Sie bei sinkenden Zinsen schon nach wenigen Jahren davon profitieren.

Sind die Zinsen für Baufinanzierungen niedrig, empfiehlt sich dagegen eine längere Zinsfestschreibung. Die Länge der Sollzinsbindung beeinflusst auch die Zinsen. Einen niedrigeren Zinssatz bekommen Sie bei einer geringen Zinsfestschreibung.

Die gewählte Laufzeit und Sollzinsbindung wirken sich damit direkt auf Ihre monatliche Rate und die Gesamtkosten der Baufinanzierung aus - ein zentrales Entscheidungskriterium, das wir gemeinsam mit Ihnen anhand Ihrer individuellen Lebensplanung abwägen.

8. Welche Vorteile bringt eine Sondertilgung?

Ist Ihre Baufinanzierung erfolgreich vonstattengegangen, denken Sie womöglich an eine Sondertilgung. Beim Annuitätendarlehen können beispielsweise Sondertilgungen getätigt werden. Dadurch verringern Sie die Restlaufzeit Ihrer Baufinanzierung sowie Ihre Zinskosten.

Gemeinsam mit Ihrem Berater klären Sie, welche Sondertilgungen möglich sind. Für vertraglich vereinbarte Sondertilgungen fällt in der Regel keine Vorfälligkeitsentschädigung an. Eine solche kann aber bei nicht vereinbarter vorzeitiger Rückzahlung relevant werden. Die genauen Konditionen halten wir mit Ihnen vertraglich fest.

Sondertilgungsoptionen sind damit ein wichtiger Baustein für die Flexibilität Ihrer Rückzahlung: Je nach Vertrag können Sie beispielsweise jährlich eine bestimmte Darlehenssumme zusätzlich tilgen, ohne dass weitere Kosten entstehen - das gibt Ihnen Spielraum, falls sich Ihre finanzielle Situation verbessert.

9. Was ist bei der Anschlussfinanzierung zu beachten?

Die Zinsbindungsfrist läuft meist nach fünf bis 15 Jahren aus. Für eine vorhandene Restschuld ist dann eine Anschlussfinanzierung erforderlich. Bei der Anschlussfinanzierung werden die Konditionen auf Basis der dann geltenden Marktbedingungen und Ihrer Finanzierungssituation neu vereinbart

Generell gilt: Je früher Sie sich um die Weiterfinanzierung Ihres Immobiliendarlehens kümmern, umso besser und ruhiger können wir über die verschiedenen Möglichkeiten sprechen. Nehmen Sie beispielsweise ein Forward Darlehen in Höhe der Restschuld auf. Dieses können Sie im Vorfeld bei uns abschließen und die aktuellen Zinsen für die Zukunft sichern.

Beraterin spricht mit einem Paar

Baufinanzierung bei ihrer Volksbank Vorpommern

Profitieren von einer persönlicher Beratung direkt vor Ort, individuellen Finanzierungslösungen und fairen Konditionen. Unsere Berater kennen die regionalen Immobilienmärkte und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein Finanzierungskonzept, das zu Ihrer Lebenssituation passt.

Erhalten Sie dank langjähriger Erfahrung und einem vertrauensvollen einen starken Partner - vom ersten Gespräch bis zur letzten Rate.

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FAQ zur Baufinanzierung

1. Wie funktioniert eine Baufinanzierung?

Eine Baufinanzierung ist ein langfristiges Darlehen zur Finanzierung einer Immobilie. Sie leihen sich einen bestimmten Betrag von uns als Bank und zahlen diesen in monatlichen Raten bestehend aus Zins und Tilgung über einen festgelegten Zeitraum zurück. Die Immobilie dient als Sicherheit für den Kredit.

2 Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Baufinanzierung?

Empfohlen wird ein Eigenkapitalanteil von 20-30 % der Gesamtkosten. Damit lassen sich nicht nur die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklergebühren abdecken - auch die Zinssätze für Ihre Baufinanzierung können sich hierdurch verbessern.

3. Welche Unterlagen brauche ich für eine Immobilienfinanzierung?

Für eine fundierte Finanzierungsberatung benötigen Sie unter anderem:

Zur Immobilie:

  • Exposé
  • Fotos
  • Baupläne
  • Kaufvertragsentwurf
  • Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)

Zu Ihrer Person:

  • Personalausweis (Kopie)
  • Die letzten 3 Gehaltsnachweise
  • Die letzten 3 Steuerbescheide
  • Auflistung Ihrer monatlichen Ausgaben
  • Nachweis über Eigenkapital

Je vollständiger Ihre Unterlagen sind, desto schneller und präziser kann Ihre Immobilienfinanzierung geprüft werden.

4. Wie lange dauert die Baufinanzierungszusage?

Von der Beratung bis zur Kreditzusage vergehen im Schnitt wenige Tage bis Wochen, sofern alle Unterlagen vollständig vorliegen. Bei komplexen Finanzierungen oder fehlenden Dokumenten kann es auch länger dauern.

5. Was beeinflusst den Zinssatz bei der Baufinanzierung?

Folgende Faktoren haben direkten Einfluss auf Ihren Baufinanzierungszins:

  • Ihre Bonität (Kreditwürdigkeit) und Haushaltsrechnung
  • Die Höhe des eingebrachten Eigenkapitals
  • Die gewünschte Zinsbindungsdauer (z. B. 10 oder 15 Jahre)
  • Der Beleihungsauslauf (Kreditbetrag im Verhältnis zum Immobilienwert)

Tipp: Forward-Darlehen sichern Ihnen bereits die heutigen Zinsen für eine Anschlussfinanzierung in der Zukunft.

6. Was ist der Unterschied zwischen Annuitätendarlehen und Tilgungsdarlehen?

Ein Annuitätendarlehen ist die gängigste Finanzierungsform mit konstanten Monatsraten. Diese Rate besteht aus Zins und Tilgung - wobei der Zinsanteil mit der Zeit sinkt, die Tilgung entsprechend steigt. Ein Tilgungsdarlehen hingegen hat gleichbleibende Tilgungsraten - die monatliche Belastung sinkt im Laufe der Zeit, weil die Zinskosten abnehmen.

7. Kann ich Fördermittel wie die KfW-Förderung in meine Baufinanzierung einbauen?

Ja, die staatliche KfW-Förderung kann ein fester Bestandteil einer Baufinanzierung sein. Sie unterstützt zum Beispiel energieeffizientes Bauen oder Sanieren mit zinsgünstigen Darlehen oder Investitionszuschüssen. Wir prüfen gemeinsam, welche KfW-Programme für Ihr Vorhaben infrage kommen.

8. Was passiert nach Ablauf der Zinsbindung?

Nach Ende der Zinsbindung benötigen Sie eine Anschlussfinanzierung. Melden Sie sich rechtzeitig, damit wir in Ruhe die weitere Finanzierung besprechen und Sie schon früh Planungssicherheit haben.

9. Wie finde ich die richtige Immobilie?

Haus oder Wohnung

Die Entscheidung zwischen einem Haus oder einer Wohnung hängt vor allem von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Haus gewährt mehr Freiraum, bringt aber auch eine Menge Arbeit mit sich. Der Pflegeaufwand für eine Wohnung ist zwar geringer als für ein Haus, doch dafür müssen Sie sich in der Regel mit einer Eigentümergemeinschaft arrangieren.

Stadt oder Land

Familie und Beruf haben meistens Einfluss auf die Entscheidung darüber, ob Sie lieber in der Stadt oder auf dem Land wohnen möchten.

Neubau oder gebrauchte Immobilie

Gebrauchte Immobilien sind zwar oft preisgünstiger als Neubauten, doch sind hier häufig noch Modernisierungsmaßnahmen notwendig. Vor dem Kauf überprüft am besten ein Experte die Bausubstanz auf versteckte Mängel. Lassen Sie sich zudem beim Kauf einer Eigentumswohnung Protokolle der Eigentümerversammlungen und Handwerkerrechnungen der vergangenen Jahre zeigen, um den Zustand der Wohnung besser bewerten zu können.

 

 

10. Worauf muss ich beim Kauf einer Immobilie achten?

Bevor Sie einen Kaufvertrag unterzeichnen, sollten Sie folgende Unterlagen prüfen:

  • Grundbuch: Gibt es Wege- oder Vorverkaufsrechte oder andere Belastungen?
  • Baulastenverzeichnis: Wie ist die Bebaubarkeit des Grundstücks?
  • Liegenschaftskataster: Wie sind die Grundstücksgrenzen?
  • Altlastenverzeichnis: Ist das Grundstück belastet, zum Beispiel durch Bodengifte?

Ein Notar unterstützt Sie zudem bei der rechtlichen Abwicklung Ihres Kaufvertrags. Er überprüft die Einträge im Grundbuch und bereitet den Kaufvertrag vor. Lassen Sie diesen vor Unterschrift von einem Anwalt prüfen, damit eventuell vor der Übergabe der Immobilie zu beseitigende Mängel festgehalten werden. Bis zur endgültigen Eintragung ins Grundbuch veranlasst der Notar eine Auflassungsvormerkung. Diese schützt Sie vor nachträglichen, nicht abgesprochenen Änderungen. Erst nach erfolgter Eintragung sind Sie der neue Eigentümer.

11. Worauf muss ich bei der Besichtigung einer Immobilie achten?
  • Lassen Sie sich vor der Besichtigung den Grundriss zuschicken.
  • Notieren Sie sich, was Sie untersuchen und welche Fragen Sie dem Verkäufer stellen wollen.
  • Gehen Sie strukturiert vor, zum Beispiel von außen nach innen und vom Keller zum Dachstuhl.
  • Denken Sie bei Eigentumswohnungen auch an das gemeinschaftliche Eigentum wie Tiefgarage oder Vorgarten.
  • Lassen Sie sich den Gebäude-Energieausweis zeigen.
12. Wozu benötige ich einen Gebäude-Energieausweis?

Funktion des Energieausweises

Immobilienbesitzer sollen mit einem Energieausweis motiviert werden, durch Modernisierungen den Wert ihres Gebäudes zu steigern. Käufer und Mieter können mit einem Energieausweis die Energieeffizienz einer Immobilie bundesweit einheitlich beurteilen.

Pflicht zum Energieausweis

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verpflichtet Eigentümer von Wohngebäuden grundsätzlich dazu, bei Verkauf oder Vermietung einen gültigen Energieausweis vorzulegen (Ausnahmen bestehen u. a. für denkmalgeschützte oder sehr kleine Gebäude).

Zwei Varianten des Energieausweises

  • Bedarfsorientierter Ausweis: auf Grundlage des Energieträgers und des Zustandes von Gebäude und Heizung
  • Verbrauchsorientierter Ausweis: auf Grundlage des Energieverbrauchs der vergangenen drei Jahre

Während Häuser bis Baujahr 1977 einen Bedarfsausweis benötigen, besteht bei Häusern ab Baujahr 1977, je nach Gebäudeart und gesetzlichen Voraussetzungen, ggf. die Wahlfreiheit zwischen beiden Varianten des Energieausweises.

Gültigkeit und Kosten

Ein Energie-Ausweis ist zehn Jahre gültig und wird nur von Fachleuten ausgestellt, zum Beispiel von Architekten, bestimmten Handwerkern oder Ingenieuren. Da der Gesetzgeber keine Vorgaben zu den Kosten gibt, wird der Preis zwischen Aussteller und Auftraggeber frei verhandelt. Entscheidend sind die Gebäudegröße und der für die Datenerhebung erforderliche Zeitaufwand.

Fallen bei der Baufinanzierung Bearbeitungsgebühren an?

Wir legen Wert auf eine transparente Kostenstruktur ohne versteckte Gebühren. Die anfallenden Kosten werden Ihnen im Beratungsgespräch klar und verständlich aufgeschlüsselt, sodass Sie den Überblick über die Gesamtkosten Ihrer Baufinanzierung behalten.

Filiale finden

Finden Sie schnell und unkompliziert die passende Filiale in Ihrer Nähe. Mit unserer Filialsuche erhalten Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick – von Adressen und Öffnungszeiten bis hin zu den direkten Kontaktmöglichkeiten. So finden Sie ganz einfach den richtigen Ansprechpartner für Ihr Anliegen.

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Mit diesen starken Partnern arbeiten wir zusammen

Logo der R und V

Mit über 9 Millionen Kundinnen und Kunden, mehr als 18.400 Mitarbeitenden und rund 26 Millionen versicherten Risiken ist R+V einer der größten Versicherer Deutschlands.

Logo der DZ HYP

Die DZ HYP ist eine führende Immobilienbank in Deutschland und Kompetenzcenter für öffentliche Kunden in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe. Die Betreuung der Volksbanken und Raiffeisenbanken ist ein zentrales Element der Geschäftsaktivitäten der DZ HYP.

Logo der MünchenerHyp

Die Münchener Hypothekenbank eG ist eine national und international agierende Immobilienbank und enger Partner der Volksbanken Raiffeisenbanken in der Finanzierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Logo der Bausparkasse Schwäbisch Hall

Mit rund 6,5 Millionen Kundinnen und Kunden ist Schwäbisch Hall die größte Bausparkasse und einer der führenden Baufinanzierer in Deutschland.

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