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Baufinanzierung in Vorpommern

Kreditrechner & Beratung vor Ort

  • regionale Expertise & Kenntnis des Immobilienmarkts vor Ort
  • täglich aktualisierte Baufinanzierungs-Konditionen
  • attraktive Zinsen & individuelle Finanzierungslösungen
Paar sitzt zufrieden auf einer unfertiger Holzterasse ihres Neubaus in Vorpommern (KI-generiert)
Finanzierung berechnen

Ihre Baufinanzierung in Vorpommern - individuell, transparent und verlässlich

Die Volksbank Vorpommern finanziert Ihren Traum vom Eigenheim mit attraktiven Zinsen, flexiblen Tilgungsoptionen und einer Kreditentscheidung, welche bei vollständigen Unterlagen innerhalb von wenigen Tagen bis Wochen erfolgt. Bei der Wahl der passenden Baufinanzierung spielen für unsere Kunden vor allem der Zinssatz, die Laufzeit, die Tilgungsrate, die Flexibilität der Rückzahlung und die Gesamtkosten eine entscheidende Rolle. Alle diese Kriterien besprechen wir gemeinsam mit Ihnen im Beratungsgespräch.

Viele unserer Kunden bestätigen uns dabei regelmäßig eine hohe Beratungsqualität und Zufriedenheit mit der persönlichen Betreuung vor Ort. Als lokaler Finanzierungspartner können wir dabei auf den regionalen Immobilienmarkt eingehen und attraktive Konditionen für Ihren Hauskauf, den Neubau oder die Modernisierung Ihrer Immobilie anbieten.


Ihre Vorteile:

Täglich aktuelle Bauzinsen

Direkt berechnen

Nutzen Sie unseren Baufinanzierungsrechner, um mit nur wenigen Klicks Ihre Hausfinanzierung zu berechnen - individuell und unverbindlich.

Sollzinsbindung bis zu 20 Jahre möglich

Vorteilhafte Zinsen sichern

Profitieren Sie von langfristiger Planungssicherheit durch vorteilhafte Zinsen für einen langen Zeitraum und flexible Tilgungsoptionen bei Ihrer Baufinanzierung.

Zuschüsse & Förderdarlehen

Staatliche Förderung

Wir kennen uns aus und unterstützen Sie gerne dabei, alle relevanten staatlichen Förderprogramme wie KfW-Darlehen oder Wohn-Riester zu nutzen.

Individuell, regional & persönlich

Individuelle Beratung

Ob Finanzierungsmodell, Zinsbindung oder Tilgung: Wir unterstützen Sie dabei, dass Ihr Kredit auf Ihre persönliche Lage zugeschnitten ist.

Flexibilität als wichtiger Baustein einer guten Hausfinanzierung

Damit wir Ihre Finanzierungsmöglichkeiten realistisch einschätzen können, klären wir im ersten Gespräch typische Fragen wie: Für welchen Zweck benötigen Sie die Baufinanzierung? Planen Sie einen Kauf, einen Neubau, einen Umbau oder eine Anschlussfinanzierung? Wie hoch ist Ihr geschätzter Finanzierungsbedarf, wie viel Eigenkapital und welche finanziellen Reserven stehen Ihnen dafür zur Verfügung?

Haben Sie bereits eine konkrete Immobilie im Auge? Welche Laufzeit, Zinsbindung und monatliche Belastung kommen für Sie grundsätzlich infrage? Sind Sie eventuell schon bei einer anderen Bank vorinformiert? So entwickeln wir gemeinsam ein Finanzierungskonzept, das wirklich zu Ihrer Lebenssituation passt.

Flexibilität als wichtiges Entscheidungskriterium

Flexibilität zieht sich als Querschnittsthema durch nahezu alle Kriterien einer guten Baufinanzierung: von der Wahl der Zinsbindung über Sondertilgungen bis zum Tilgungssatzwechsel. Entscheidend ist, dass Ihr Vertrag Spielraum für veränderte Lebenssituationen lässt - etwa bei Jobwechsel, Familienzuwachs oder einer unerwarteten Erbschaft. Flexibilität zieht sich als Querschnittsthema durch nahezu alle Kriterien einer guten Baufinanzierung: von der Wahl der Zinsbindung über Sondertilgungen bis zum Tilgungssatzwechsel. Entscheidend ist, dass Ihr Vertrag Spielraum für veränderte Lebenssituationen lässt - etwa bei Jobwechsel, Familienzuwachs oder einer unerwarteten Erbschaft.Wir ermitteln gemeinsam Ihren aktuellen finanziellen Spielraum und besprechen, welche bekannten Veränderungen wir in der Finanzierung berücksichtigen können.

Kreditarten - Wie kann ich mein Haus finanzieren?

Ob mit einem klassischen Baukredit, einer staatlich geförderten Immobilienfinanzierung oder einem zinsgünstigen Modernisierungskredit - wir bieten Lösungen für jede Lebenslage. Mit den folgenden Kreditarten lässt sich ihr Haus oder ihre Wohnung finanzieren.

Haus-Symbol mit Euro-Zeichen

Immobilienfinanzierung

Fürs Bauen oder Kaufen

Unsere Immobilienfinanzierung mit günstigen Zinsen und persönlicher Beratung ist der erste Schritt zum Eigenheim. Profitieren Sie von individuell zugeschnittenen Finanzierungsmodellen und aktuellen attraktiven Konditionen. Unsere Experten begleiten Sie bei den Finanzierungsschritten bis zur Vertragsunterzeichnung.

Zur Immobilienfinanzierung
Haus-Symbol mit Euro-Zeichen und Pfeil

Anschlussfinanzierung

Attraktive Zinsen sichern

Die richtige Anschlussfinanzierung kann langfristig viel Geld sparen. Nutzen Sie frühzeitig die Chance auf attraktive Zinsen und lassen Sie sich individuell beraten. Unsere Experten analysieren Ihre aktuelle Finanzierung und entwickeln Konzept, um typische Kostenrisiken frühzeitig zu erkennen und Ihre Finanzierung planbarer zu gestalten.

Anschlussfinanzierung sichern
Haus-Symbol mit drumherum rotierenden Pfeilen

Modernisierungskredit

Immobilie aufwerten

Der Modernisierungskredit kann Ihnen die wertsteigernde Renovierung oder energetische Sanierung Ihrer Immobilie ermöglichen. Profitieren Sie von günstigen Zinsen und einer persönlichen Beratung, die genau auf Ihr Vorhaben abgestimmt ist. Ob neue Heizung, Badumbau oder Dämmung: Wir finden die passende Finanzierungslösung.

Modernisierungskredit berechnen
Ein junges Paar auf der Baustelle ihres Hauses

KfW-Förderung

Beim energieeffizienten Umbau oder Neubau Ihres Eigenheims können Sie sich über staatliche Unterstützung freuen: Kombinieren Sie mehrere KfW-Förderprogramme und setzen Sie Ihre Modernisierungspläne oder Neubauvorhaben zu günstigen Konditionen um.

Zur KfW-Förderung

So finanzieren Sie Ihr Haus - Schritt für Schritt

Bevor Sie den Schlüssel zu Ihrem eigenen Haus oder Ihrer Eigentumswohnung entgegennehmen, ist eine sorgfältige Vorbereitung bei der Immobilienfinanzierung entscheidend. Wir unterstützen Sie dabei mit fundierter Beratung und zeigen Ihnen, welche Schritte Sie vorab gehen sollten. So schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine reibungslose und erfolgreiche Finanzierung Ihrer Immobilie.

Bitte beachten Sie: Eine Baufinanzierung ist langfristig und mit Risiken verbunden – z. B. bei Zinsanstieg, Marktwert- oder Liquiditätsänderungen. 

Mit der Baufinanzierung Schritt-für-Schritt ins Eigenheim: Vom Immobilienwunsch zur Schlüsselübergabe

Ihr Weg ins Eigenheim – Schritt für Schritt erklärt

1. Ziele und Wünsche klären
  • Bevor Sie mit der Immobiliensuche starten, sollten Sie sich klar darüber werden, wie Sie leben möchten:

    • Stadt oder Land - was passt besser zu Ihrem Lebensstil?
    • Welche Ausstattung ist ein Muss? Garten, Garage, Homeoffice?
    • Gibt es Ausschlusskriterien für Wohnort oder Immobilie?
    • In welchem Zeitraum möchten Sie einziehen?

    Überlegen Sie außerdem frühzeitig, welche Art von Immobilie zu Ihnen passt - etwa Einfamilienhaus, Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage? Dies beeinflusst sowohl die Finanzierungsstruktur als auch mögliche Fördermöglichkeiten.

    Insbesondere bei Kapitalanlage-Immobilien wie einem Mehrfamilienhaus prüfen wir gemeinsam mit Ihnen die zu erwartende Mieteinnahmen, den regionalen Mietspiegel und die die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens, da häufig ein höherer Eigenkapitalanteil sowie eine differenzierte Bonitätsprüfung auf Basis der erwarteten Mieteinnahmen erforderlich ist.

    Viele unserer Kundinnen und Kunden nutzen eine vermietete Immobilie als Baustein ihrer Geldanlage. Bei passender Wirtschaftlichkeit kann sie dazu beitragen, Vermögen langfristig aufzubauen und die persönliche Finanzplanung zu ergänzen. Welche Lösung zu Ihren Zielen passt, besprechen wir gerne gemeinsam mit Ihnen.

    Tipp: Behalten Sie regelmäßig Immobilienangebote in Ihrer Region im Blick. So gewinnen Sie ein realistisches Preisgefühl und erkennen überteuerte Objekte frühzeitig. Haben Sie auch an sanierungsbedürftige Immobilien gedacht? Diese können günstiger sein - bringen aber zusätzliche Kosten mit sich.

    Können Sie sich auch vorstellen, eine Bestandsimmobilie zu kaufen, die sanierungsbedürftig ist? Hier müssen Sie zusätzlich zum Kaufpreis mit weiteren Kosten rechnen. 

2. Budget und Eigenkapital ermitteln
  • Die Grundlage jeder soliden Baufinanzierung ist ein realistisches Budget. Berücksichtigen Sie:

    • den Kaufpreis oder die Baukosten
    • alle Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notargebühren, Maklerprovision
    • idealerweise 20-30 % Eigenkapital
      ➔  Eigenkapital spart häufig Zinsen und kann dadurch Ihre Finanzierungskonditionen verbessern
3. Immobilie suchen - Lage prüfen, Finanzierung planen
  • Die Wahl des richtigen Standorts ist ein zentraler Faktor bei der Immobilienfinanzierung. Achten Sie bei der regionalen Immobiliensuche zudem auf Infrastruktur, Arbeitsmarkt, Nahversorgung und Zukunftspotenzial der Region. Informieren Sie sich über Preisentwicklungen vor Ort und vergleichen Sie verschiedene Lagen - auch im Hinblick auf Ihre Finanzierungsmöglichkeiten.

4. Finanzierung besprechen & Unterlagen vorbereiten
  • Wir analysieren Ihre finanzielle Situation und prüfen gemeinsam den möglichen Finanzierungsrahmen. Für eine fundierte Einschätzung sind vollständige Unterlagen zu Ihrer Person und zur Immobilie wichtig – häufig auch ein Kaufvertragsentwurf. Je vollständiger Ihre Angaben sind, desto genauer lassen sich Finanzierungsbedarf, monatliche Rate und mögliche Konditionen einschätzen. Eure Unterlagenliste enthält den Kaufvertragsentwurf bereits zutreffend als relevante Objektunterlage.

    Bringen Sie möglichst viele Unterlagen mit:

    Zur Immobilie:

    • Exposé
    • Fotos
    • Baupläne
    • Kaufvertragsentwurf
    • Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)

    Zu Ihrer Person:

    • Personalausweis (Kopie)
    • Die letzten 3 Gehaltsnachweise
    • Die letzten 3 Steuerbescheide
    • Auflistung Ihrer monatlichen Ausgaben
    • Nachweis über Eigenkapital
      ➔ Je mehr Informationen Sie mitbringen, desto präziser können wir Ihre Hausfinanzierung berechnen.
5. Kaufvertragsentwurf prüfen & Finanzierung final abstimmen
  • Sobald die Eckdaten der Immobilie feststehen und ein Kaufvertragsentwurf vorliegt, können Finanzierung und Vertragsinhalte aufeinander abgestimmt werden. In dieser Phase werden die für Kauf und Finanzierung wesentlichen Unterlagen geprüft und offene Punkte geklärt.

    Wichtige Unterlagen vor der Beurkundung können insbesondere sein:

    • Grundbuchauszug: Gibt es Wegerechte, Grundschulden oder sonstige dingliche Belastungen? Offene Erschließungsbeiträge sollten gesondert bei der zuständigen Stelle geprüft werden.

    • Baulastenverzeichnis: Welche öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen bestehen für das Grundstück?

    • Liegenschaftskataster: Wo verlaufen die Grundstücksgrenzen?

    • Altlastenverzeichnis: Bestehen Hinweise auf Umweltbelastungen?

    Wenn die Finanzierung positiv entschieden ist, werden die wesentlichen Finanzierungskonditionen vereinbart. Die Auszahlung erfolgt in der Regel erst nach Erfüllung der vertraglichen Bedingungen. Diese Formulierung entspricht bereits der überarbeiteten Fassung und ist deutlich sauberer als die alte pauschale „gesichert“-Aussage.

6. Kreditvertrag abschließen & Notartermin wahrnehmen
  • Der Kaufvertrag über eine Immobilie muss notariell beurkundet werden. Der Kaufvertrag über eine Immobilie muss notariell beurkundet werden. Der Notar begleitet die rechtliche Abwicklung des Immobilienkaufs und bereitet den Kaufvertrag auf Grundlage der Angaben und Vereinbarungen der Parteien vor. Genau diese Korrektur von „beglaubigt“ zu „beurkundet“ ist in der aktualisierten Fassung bereits richtig angelegt.

    Beim Notartermin wird der Kaufvertrag gemeinsam besprochen und notariell beurkundet. Parallel bzw. im Zusammenhang mit dem Abschluss der Finanzierung werden die Darlehensunterlagen finalisiert.

     

7. Kaufpreis zahlen
  • Nach dem Notartermin informiert Sie der Notar, sobald der Kaufpreis fällig ist. Erst wenn die vereinbarten Fälligkeitsvoraussetzungen erfüllt sind, überweisen Sie den Kaufpreis. Die Auflassungsvormerkung im Grundbuch ist dabei ein wichtiger Sicherungsbaustein auf dem Weg zum Eigentumsübergang. Diese Fassung ist fachlich bereits deutlich besser als die Ursprungsversion.

8. Eintragung ins Grundbuch
  • Sobald der Kaufpreis gezahlt wurde und die weiteren Voraussetzungen vorliegen, veranlasst der Notar Ihre Eintragung als neuer Eigentümer im Grundbuch. Die aktuelle Fassung nennt bereits zutreffend den Grundgedanken der Eigentumsumschreibung nach Kaufpreiszahlung.

9. Schlüsselübergabe & Einzug planen
  • Herzlichen Glückwunsch - Sie halten den Schlüssel zu Ihrem neuen Zuhause in den Händen! Jetzt beginnt die Vorfreude auf den Einzug, eventuell begleitet von letzten Renovierungsarbeiten oder der Gestaltung des Gartens.

Worauf sollten Sie bei der Wahl Ihrer Baufinanzierung achten?

Eine gute Baufinanzierung hängt von mehreren Faktoren ab, die Sie vor der Entscheidung sorgfältig abwägen sollten. Die folgenden Werte sind Modellrechnungen und können je nach Zinsbindung, Tilgung und Anschlusskonditionen abweichen:

Zinssatz: Der Sollzins bestimmt maßgeblich Ihre monatliche Rate und die Gesamtkosten des Darlehens - schon 0,5 Prozentpunkte Unterschied können bei einer Darlehenssumme von 300.000 Euro über 20 Jahre mehrere tausend Euro ausmachen.

Laufzeit: Je länger die Laufzeit, desto niedriger die monatliche Belastung, aber desto höher die Gesamtzinskosten. Die passende Laufzeit hängt unter anderem von Einkommen, Tilgungswunsch, Zinsumfeld und Ihrer Lebensplanung ab.

Ein konkretes Beispiel verdeutlicht die Auswirkung: Bei einem Darlehen über 250.000 Euro und einem Zinssatz von 3,5 % führt eine Verkürzung der Laufzeit von 30 auf 20 Jahre zu einer monatlichen Mehrbelastung von rund 330 Euro - gleichzeitig sparen Sie über die gesamte Laufzeit rund 56.000 Euro an Zinsen (Berechnung ohne Berücksichtigung von Zinsänderungen bei Anschlussfinanzierung).

Wer finanziell ausreichend Spielraum hat, kann also mit einer kürzeren Laufzeit häufig Zinskosten senken. Wer auf eine niedrige monatliche Rate angewiesen ist, sollte eine längere Laufzeit mit entsprechend höheren Gesamtkosten einplanen.

Tilgungsrate: Eine höhere anfängliche Tilgung verkürzt die Kreditlaufzeit spürbar und reduziert die Zinslast über die Gesamtlaufzeit. Konkret bedeutet das: Bei einem Darlehen über 200.000 Euro und einem Zinssatz von 3 % verkürzt eine Anfangstilgung von 3% statt 1% die Laufzeit von rund 46 auf etwa 23 Jahre und spart dabei mehrere Zehntausend Euro an Zinskosten. 

Monatliche Rate: Die Rate sollte so kalkuliert sein, dass sie auch bei unvorhergesehenen Ausgaben oder Zinsänderungen bei der Anschlussfinanzierung möglichst robust bleibt. Ein häufiger Orientierungswert liegt bei etwa 35–40 % des Nettoeinkommens, kann je nach Haushaltsrechnung aber deutlich abweichen.

Miniaturhaus und Rechner auf einem Schreibtisch

Baufinanzierung einfach berechnen: Unser Kreditrechner für Ihre Immobilienfinanzierung

Mit unserem Baufinanzierungs-Kreditrechner erhalten Sie in wenigen Klicks eine erste Einschätzung Ihrer möglichen Immobilienfinanzierung - schnell, kostenlos und unverbindlich. Ermitteln Sie Ihre monatliche Rate, vergleichen Sie verschiedene Finanzierungsmodelle und spielen Sie unterschiedliche Zins- und Laufzeitvarianten durch. So verschaffen Sie sich frühzeitig Klarheit über Ihre finanziellen Möglichkeiten.

Zum Rechner

Checkliste zur Baufinanzierung

1. Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Bevor Sie den Traum vom Eigenheim verwirklichen, stellt sich eine entscheidende Frage: Was kann ich mir bei der Baufinanzierung realistisch leisten? Egal ob Neubau, Bestandsimmobilie oder Sanierung - eine klare finanzielle Einschätzung ist der erste Schritt zur erfolgreichen Immobilienfinanzierung.

So berechnen Sie Ihr realistisches Budget:

Gehen Sie pragmatisch vor und analysieren Sie Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Ziehen Sie folgende Fixkosten von Ihrem Nettoeinkommen ab, um das verfügbare Budget für Ihre Immobilienfinanzierung zu ermitteln:

  • Lebenshaltungskosten (Essen, Kleidung, Freizeit)
  • Wohnnebenkosten (Strom, Wasser, Heizung)
  • Versicherungen
  • Rundfunkgebühren / Internet / TV
  • Kosten für Auto oder Mobilität
  • Laufende Kreditverpflichtungen
  • Private Altersvorsorge

Tipp: Als erste grobe Orientierung sollte die monatliche Kreditrate für Ihre Baufinanzierung nicht mehr als 35-40 % Ihres Nettoeinkommens betragen. So bleibt Ihre Finanzierung auch bei unvorhergesehenen Kosten tragfähig. 

Kaufnebenkosten nicht vergessen!

Zur Gesamtkalkulation gehören auch Kaufnebenkosten wie:

  • Grunderwerbsteuer
  • Notar- und Grundbuchkosten
  • Maklergebühren
  • ggf. Modernisierungskosten

Ein sorgfältig kalkulierter Finanzierungsrahmen hilft, spätere Engpässe zu vermeiden. Nutzen Sie unseren praktischen Rechner für die Gesamtkosten beim Immobilienkauf, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Sie wünschen eine individuelle Beratung?

Gerne prüfen wir mit Ihnen gemeinsam, welche Immobilienfinanzierung zu Ihrer Lebenssituation passt - mit oder ohne Eigenkapital. Vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches Beratungsgespräch.

2. Wie ermittle ich meinen Finanzierungsbedarf?

Ihre Baufinanzierung setzt sich aus Einzelposten zusammen. Je nach Vorhaben (Neubau, Kauf einer Immobilie oder Sanierung) sind dies der Kaufpreis oder die Baukosten. Dazu kommen sämtliche Nebenkosten, Notar- und Grundbuchkosten und eventuelle Maklergebühren.

Tragen Sie alle Kostenpunkte zusammen. Schätzen Sie bei nicht vorhandenen Angaben lieber großzügig. Eine eventuelle Nachfinanzierung könnte teuer werden. Entsprechend dem Fortschritt wird dann der Kredit ausgezahlt. Je nach Dauer der Baumaßnahmen oder Zeit bis zum Kauf der gewünschten Immobilie sollten Sie Bereitstellungszinsen einplanen. Sprechen Sie darüber auch gerne mit Ihrem persönlichen Berater, um über alle Fristen informiert zu sein.

3. Welche Förderungen kann ich beantragen?

Für den Bau eines Hauses oder der Finanzierung einer bestehenden Immobilie stellt Ihnen die KfW unterschiedliche Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Dabei stehen energieeffiziente Maßnahmen im Mittelpunkt. Beispielsweise die Sanierung eines Altbaus mit einer neuen Heizanlage oder der Bau eines KfW-Effizienzhauses.

Gerne beraten wir Sie, welche Fördermittel für Ihre individuellen Zwecke passend sind. Auch die Kombination eines KfW-Kredites mit einer Baufinanzierung ist möglich. Das KfW Darlehen wird dabei mit einem zinsgünstigen Zinssatz, Ihrem Eigenkapital und dem Darlehen vereint. Die Beantragung eines KfW-Kredites erfolgt über uns.

4. Wie viel Eigenkapital ist beim Hauskauf notwendig oder Kredit ohne Eigenkapital möglich?

Gerne können Sie einen Termin vereinbaren, um eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital zu besprechen. Idealerweise sollten Sie mit Ihrem Eigenkapital die Kaufnebenkosten bei der Baufinanzierung abdecken. Dazu gehören die Grunderwerbssteuer, die Notar- und Grundbuchkosten sowie eventuelle Maklergebühren. Mit unserem Notar- und Grundbuchkostenrechner können Sie die anfallenden Nebenkosten ausrechnen.

Sie haben mehr Erspartes und möchten dieses umsichtig einsetzen? Ihre Reserven können zu einer Reduzierung des Zinssatzes beitragen. Planen Sie aber immer zusätzliches Eigenkapital als Rücklage ein. Unvorhergesehene Ausgaben können dann von Ihnen besser bestritten werden.

Sie sind sich unsicher, ob Ihr Eigenkapital für den Hausbau ausreicht? Besitzen Sie kaum Eigenkapital, wird eine Vollfinanzierung notwendig. Dabei wird Ihr Einkommen berücksichtigt sowie der Wert der zu erwerbenden Immobilie. Günstigere Zinsen erhalten Sie allerdings, wenn Sie möglichst viel Eigenkapital einsetzen. Gerne können Sie sich von uns beraten lassen, um die ideale monatliche Rate für Ihren finanziellen Spielraum zu ermitteln.

5. Wie bringe ich Eigenleistungen in den Vertrag mit ein?

Sie besitzen fachliche Kenntnisse und sind körperlich in der Lage, Baumaßnahmen eigenständig durchzuführen? Dann lohnt es sich, diese im Vertrag mit einzubringen. Eigenleistungen können zum Beispiel aus dem selbstständigen Innenausbau eines Neubaus bestehen. Die Summe der Baufinanzierung reduziert sich in diesem Fall um die Eigenleistung.

Unterschätzen Sie aber nicht die bevorstehende Aufgabe, nur um die günstigste Immobilienfinanzierung zu erhalten. Wenn Sie sich fachlich oder körperlich überschätzen, können durch Sachmängel oder Verzögerungen teure Zusatzkosten entstehen. Überlegen Sie sich deshalb gut, welche Eigenleistungen realistisch sind, um ggf. von niedrigeren Zinsen zu profitieren.

6. Welche Unterlagen benötige ich zur Hausfinanzierung?

Ein Hauskauf oder der Bau einer Immobilie ist ein einschneidendes finanzielles Ereignis. Für ein individuelles Angebot benötigen Sie folgende Unterlagen:

Zur Immobilie:

  • Exposé
  • Fotos
  • Baupläne
  • Kaufvertragsentwurf
  • Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)

Zu Ihrer Person:

  • Personalausweis (Kopie)
  • Die letzten 3 Gehaltsnachweise
  • Die letzten 3 Steuerbescheide
  • Auflistung Ihrer monatlichen Ausgaben
  • Nachweis über Eigenkapital
7. Welche Sollzinsbindung ist sinnvoll?

Als Sollzinsbindung wird der Zeitraum bezeichnet, zu dem der Bauzinssatz festgeschrieben wird. Dieser ist dann für die gesamte Dauer der Zinsfestschreibung nicht mehr änderbar. In Zeiten von niedrigen Zinsen können Sie sich attraktive Konditionen auch für eine längere Zeit mit der Zinsfestschreibung sichern.

Ihnen stehen verschiedene Sollzinsbindungen zur Auswahl. Meist wird eine Zinsbindung zwischen fünf bis 15 Jahren gewählt. Je höher die Zinsen bei Abschluss des Darlehens stehen, desto geringer wird die Sollzinsbindungen gewählt. So könnten Sie bei sinkenden Zinsen schon nach wenigen Jahren davon profitieren.

Sind die Zinsen für Baufinanzierungen niedrig, empfiehlt sich dagegen eine längere Zinsfestschreibung. Die Länge der Sollzinsbindung beeinflusst auch die Zinsen. Einen niedrigeren Zinssatz bekommen Sie bei einer geringen Zinsfestschreibung.

Die gewählte Laufzeit und Sollzinsbindung wirken sich damit direkt auf Ihre monatliche Rate und die Gesamtkosten der Baufinanzierung aus - ein zentrales Entscheidungskriterium, das wir gemeinsam mit Ihnen anhand Ihrer individuellen Lebensplanung abwägen.

8. Welche Vorteile bringt eine Sondertilgung?

Ist Ihre Baufinanzierung erfolgreich vonstattengegangen, denken Sie womöglich an eine Sondertilgung. Beim Annuitätendarlehen können beispielsweise Sondertilgungen getätigt werden. Dadurch verringern Sie die Restlaufzeit Ihrer Baufinanzierung sowie Ihre Zinskosten.

Gemeinsam mit Ihrem Berater klären Sie, welche Sondertilgungen möglich sind. Für vertraglich vereinbarte Sondertilgungen fällt in der Regel keine Vorfälligkeitsentschädigung an. Eine solche kann aber bei nicht vereinbarter vorzeitiger Rückzahlung relevant werden. Die genauen Konditionen halten wir mit Ihnen vertraglich fest.

9. Was ist bei der Anschlussfinanzierung zu beachten?

Die Zinsbindungsfrist läuft meist nach fünf bis 15 Jahren aus. Für eine vorhandene Restschuld ist dann eine Anschlussfinanzierung erforderlich. Die Zinsen werden bei der Anschlussfinanzierung der aktuellen finanziellen Lage und den Baufinanzierungszinsen angepasst.

Generell gilt: Je früher Sie sich um die Weiterfinanzierung Ihres Immobiliendarlehens kümmern, umso besser und ruhiger können wir über die verschiedenen Möglichkeiten sprechen. Nehmen Sie beispielsweise ein Forward Darlehen in Höhe der Restschuld auf. Dieses können Sie im Vorfeld bei uns abschließen und die aktuellen Zinsen für die Zukunft sichern.

Baufinanzierung bei Ihrer Volksbank Vorpommern

Profitieren von einer persönlichen Beratung direkt vor Ort und individuellen Finanzierungslösungen.

Unsere Berater kennen die regionalen Immobilienmärkte und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein Finanzierungskonzept, das zu Ihrer Lebenssituation passt.

Paar beim Beratungsgespräch in der Filiale

FAQ zur Baufinanzierung

1. Wie funktioniert eine Baufinanzierung?

Eine Baufinanzierung ist ein langfristiges Darlehen zur Finanzierung einer Immobilie. Sie leihen sich einen bestimmten Betrag von uns als Bank und zahlen diesen in monatlichen Raten bestehend aus Zins und Tilgung über einen festgelegten Zeitraum zurück. Die Immobilie dient als Sicherheit für den Kredit.

2 Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Baufinanzierung?

Empfohlen wird ein Eigenkapitalanteil von 20-30 % der Gesamtkosten. Damit lassen sich nicht nur die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklergebühren abdecken - auch die Zinssätze für Ihre Baufinanzierung können sich hierdurch verbessern.

3. Welche Unterlagen brauche ich für eine Immobilienfinanzierung?

Für eine fundierte Finanzierungsberatung benötigen Sie unter anderem:

Zur Immobilie:

  • Exposé
  • Fotos
  • Baupläne
  • Kaufvertragsentwurf
  • Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)

Zu Ihrer Person:

  • Personalausweis (Kopie)
  • Die letzten 3 Gehaltsnachweise
  • Die letzten 3 Steuerbescheide
  • Auflistung Ihrer monatlichen Ausgaben
  • Nachweis über Eigenkapital

Je vollständiger Ihre Unterlagen sind, desto schneller und präziser kann Ihre Immobilienfinanzierung geprüft werden.

4. Wie lange dauert die Baufinanzierungszusage?

Von der Beratung bis zur Kreditzusage vergehen im Schnitt wenige Tage bis Wochen, sofern alle Unterlagen vollständig vorliegen. Bei komplexen Finanzierungen oder fehlenden Dokumenten kann es auch länger dauern.

5. Was beeinflusst den Zinssatz bei der Baufinanzierung?

Folgende Faktoren haben direkten Einfluss auf Ihren Baufinanzierungszins:

  • Ihre Bonität (Kreditwürdigkeit) und Haushaltsrechnung
  • Die Höhe des eingebrachten Eigenkapitals
  • Die gewünschte Zinsbindungsdauer (z. B. 10 oder 15 Jahre)
  • Der Beleihungsauslauf (Kreditbetrag im Verhältnis zum Immobilienwert)

Tipp: Forward-Darlehen sichern Ihnen bereits die heutigen Zinsen für eine Anschlussfinanzierung in der Zukunft.

6. Was ist der Unterschied zwischen Annuitätendarlehen und Tilgungsdarlehen?

Ein Annuitätendarlehen ist die gängigste Finanzierungsform mit konstanten Monatsraten. Diese Rate besteht aus Zins und Tilgung - wobei der Zinsanteil mit der Zeit sinkt, die Tilgung entsprechend steigt. Ein Tilgungsdarlehen hingegen hat gleichbleibende Tilgungsraten - die monatliche Belastung sinkt im Laufe der Zeit, weil die Zinskosten abnehmen.

7. Kann ich Fördermittel wie die KfW-Förderung in meine Baufinanzierung einbauen?

Ja, die staatliche KfW-Förderung kann ein fester Bestandteil einer Baufinanzierung sein. Sie unterstützt zum Beispiel energieeffizientes Bauen oder Sanieren mit zinsgünstigen Darlehen oder Investitionszuschüssen. Wir prüfen gemeinsam, welche KfW-Programme für Ihr Vorhaben infrage kommen.

8. Was passiert nach Ablauf der Zinsbindung?

Nach Ende der Zinsbindung benötigen Sie eine Anschlussfinanzierung. Melden Sie sich rechtzeitig, damit wir in Ruhe die weitere Finanzierung besprechen und Sie schon früh Planungssicherheit haben.

9. Wie finde ich die richtige Immobilie?

Haus oder Wohnung

Die Entscheidung zwischen einem Haus oder einer Wohnung hängt vor allem von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab. Ein Haus gewährt mehr Freiraum, bringt aber auch eine Menge Arbeit mit sich. Der Pflegeaufwand für eine Wohnung ist zwar geringer als für ein Haus, doch dafür müssen Sie sich in der Regel mit einer Eigentümergemeinschaft arrangieren.

Stadt oder Land

Familie und Beruf haben meistens Einfluss auf die Entscheidung darüber, ob Sie lieber in der Stadt oder auf dem Land wohnen möchten.

Neubau oder gebrauchte Immobilie

Gebrauchte Immobilien sind zwar oft preisgünstiger als Neubauten, doch sind hier häufig noch Modernisierungsmaßnahmen notwendig. Vor dem Kauf überprüft am besten ein Experte die Bausubstanz auf versteckte Mängel. Lassen Sie sich zudem beim Kauf einer Eigentumswohnung Protokolle der Eigentümerversammlungen und Handwerkerrechnungen der vergangenen Jahre zeigen, um den Zustand der Wohnung besser bewerten zu können.

 

 

10. Worauf muss ich beim Kauf einer Immobilie achten?

Bevor Sie einen Kaufvertrag unterzeichnen, sollten Sie folgende Unterlagen prüfen:

  • Grundbuch: Gibt es Wege- oder Vorverkaufsrechte oder andere Belastungen?
  • Baulastenverzeichnis: Wie ist die Bebaubarkeit des Grundstücks?
  • Liegenschaftskataster: Wie sind die Grundstücksgrenzen?
  • Altlastenverzeichnis: Ist das Grundstück belastet, zum Beispiel durch Bodengifte?

Ein Notar unterstützt Sie zudem bei der rechtlichen Abwicklung Ihres Kaufvertrags. Er überprüft die Einträge im Grundbuch und bereitet den Kaufvertrag vor. Lassen Sie diesen vor Unterschrift von einem Anwalt prüfen, damit eventuell vor der Übergabe der Immobilie zu beseitigende Mängel festgehalten werden. Bis zur endgültigen Eintragung ins Grundbuch veranlasst der Notar eine Auflassungsvormerkung. Diese schützt Sie vor nachträglichen, nicht abgesprochenen Änderungen. Erst nach erfolgter Eintragung sind Sie der neue Eigentümer.

11. Worauf muss ich bei der Besichtigung einer Immobilie achten?
  • Lassen Sie sich vor der Besichtigung den Grundriss zuschicken.
  • Notieren Sie sich, was Sie untersuchen und welche Fragen Sie dem Verkäufer stellen wollen.
  • Gehen Sie strukturiert vor, zum Beispiel von außen nach innen und vom Keller zum Dachstuhl.
  • Denken Sie bei Eigentumswohnungen auch an das gemeinschaftliche Eigentum wie Tiefgarage oder Vorgarten.
  • Lassen Sie sich den Gebäude-Energieausweis zeigen.
12. Wozu benötige ich einen Gebäude-Energieausweis?

Funktion des Energieausweises

Immobilienbesitzer sollen mit einem Energieausweis motiviert werden, durch Modernisierungen den Wert ihres Gebäudes zu steigern. Käufer und Mieter können mit einem Energieausweis die Energieeffizienz einer Immobilie bundesweit einheitlich beurteilen.

Pflicht zum Energieausweis

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verpflichtet Eigentümer von Wohngebäuden grundsätzlich dazu, bei Verkauf oder Vermietung einen gültigen Energieausweis vorzulegen (Ausnahmen bestehen u. a. für denkmalgeschützte oder sehr kleine Gebäude).

Zwei Varianten des Energieausweises

  • Bedarfsorientierter Ausweis: auf Grundlage des Energieträgers und des Zustandes von Gebäude und Heizung
  • Verbrauchsorientierter Ausweis: auf Grundlage des Energieverbrauchs der vergangenen drei Jahre

Während Häuser bis Baujahr 1977 einen Bedarfsausweis benötigen, besteht bei Häusern ab Baujahr 1977, je nach Gebäudeart und gesetzlichen Voraussetzungen, ggf. die Wahlfreiheit zwischen beiden Varianten des Energieausweises.

Gültigkeit und Kosten

Ein Energie-Ausweis ist zehn Jahre gültig und wird nur von Fachleuten ausgestellt, zum Beispiel von Architekten, bestimmten Handwerkern oder Ingenieuren. Da der Gesetzgeber keine Vorgaben zu den Kosten gibt, wird der Preis zwischen Aussteller und Auftraggeber frei verhandelt. Entscheidend sind die Gebäudegröße und der für die Datenerhebung erforderliche Zeitaufwand.

Fallen bei der Baufinanzierung Bearbeitungsgebühren an?

Wir legen Wert auf eine transparente Kostenstruktur ohne versteckte Gebühren. Die anfallenden Kosten werden Ihnen im Beratungsgespräch klar und verständlich aufgeschlüsselt, sodass Sie den Überblick über die Gesamtkosten Ihrer Baufinanzierung behalten.

Ihre Ansprechpartner

Jens Piotrowski

Region Nordvorpommern

Jens Piotrowski

Spezialist Baufinanzierung
Filiale Stralsund Mönchstr.
Telefon: 03831 6161-2228

E-Mail schreiben
Olsen Schliebner

Region Vorpommern-Greifswald

Olsen Schliebner

Spezialist Baufinanzierung
Filiale Greifswald Steinbeckerstr.
Telefon: 03831 6161-2424

E-Mail schreiben
Nadine Werth

Region Vorpommern-Greifswald

Nadine Werth

Spezialistin Baufinanzierung
Filiale Ueckermünde
Telefon: 03831 6161-2344

E-Mail schreiben
Maik Zapatka

Region Rügen

Maik Zapatka

Spezialist Baufinanzierung
Filiale Bergen auf Rügen
Telefon: 03831 6161-2229

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